Immobilien auf Usedom kaufen: die Nebenkosten des renditestarken Investments

Insel-Usedom-SeebrückeEs kann sich als sehr gewinnträchtig erweisen, Ferienimmobilien an der Ostsee zu kaufen. Insbesondere eine Wohnung auf Usedom ist ein renditestarkes Investment. Vor dem Kauf von Eigentumswohnungen an der Ostseeküste steht die Planung. In diese müssen auch die Nebenkosten einfließen, die beim Immobilienkauf anfallen können.

7 klassische Nebenkosten beim Kauf von Immobilien auf Usedom

1. Immobiliengutachten: Wer eine Wohnung auf Usedom kaufen möchte, ist sich vielleicht unsicher, ob der angesetzte Verkaufspreis gerechtfertigt ist. Eine Antwort darauf kann ein Immobiliengutachten geben, welches von freien Sachverständigen erstellt wird. Handelt es sich um einen Erstbezug – wie bei den Immobilien in Zinnowitz im Projekt Kulturhaus Zinnowitz – kann auf solch ein kostspieliges Gutachten verzichtet werden.

2. Provision für den Makler: Ob eine Maklergebühr anfällt, wenn ein Investor eine Ferienwohnung auf Usedom kaufen wird, hängt von dem Bestellerprinzip ab. Wer den Makler bestellt, zahlt ihn auch. Bei Neubauprojekten fällt für den Käufer zumeist keine Gebühr an.

3. Nebenkosten der Finanzierung: Zu der Finanzierung kommen Nebenkosten wie Kontogebühren oder Zinsaufschläge. Die kreditgebende Bank listet die Gebühren transparent auf.

4. Notargebühren: Nur durch die notarielle Beurkundung wird der Kaufvertrag rechtskräftig. Etwa 1 % des Kaufpreises ist für diese Gebühr anzusetzen.

5. Grunderwerbsteuer: Sie kommt zur Kaufsumme hinzu und bemisst sich an dem Verkaufspreis. Für Immobilien auf Usedom beträgt der Steuersatz 5 %. Sie trägt in der Regel der Käufer. Durch ein geschicktes Vorgehen lassen sich die Steuern erheblich reduzieren. Wer eine Immobilie an der Ostsee kaufen wird, sollte auf diese Kostenminimierung nicht verzichten.

6. Eintrag ins Grundbuch: Nur ein Eintrag im Grundbuch sichert das Eigentum zu. Sollte sich dazu entschieden werden, eine Ferienwohnung auf Usedom zu kaufen, muss dem Grundbuchamt eine Gebühr dafür bezahlt werden.

7. Rücklage bilden: Die Freude ist groß, sobald die Ferienwohnung an der Ostseeküste gekauft ist. Nun geht es an die Vermietung. Hierbei sollte nicht vergessen werden, finanzielle Rücklagen zu tätigen. Diese dienen dem Werterhalt des Objektes und sichern die Mieteinnahmen. Bei einem Neubau müssen die Rücklagen nicht so hoch sein wie bei einem Altbau. Etwa 50 Cent pro Quadratmeter pro Jahr an Nebenkosten für den Werterhalt kommen auf den Vermieter zu.

Um gewinnträchtig eine der Ferienimmobilien an der Ostsee zu kaufen, ist – wie bei jedem anderen Objekt – ein Miteinbeziehen der Nebenkosten in die Kalkulation unerlässlich. Nur so ist es eine Entscheidung, von der der Käufer nachhaltig profitiert.

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